Videos der Weiterbildungen zum Fernunterricht und des «Netzwerk on Air» sind online

Das Pädagogische Zentrum PZ.BS hat rund um den Fernunterricht Weiterbildungen und Vorträge organisiert. Im «Netzwerk on Air» reflektierten eine Professorin und drei Professoren über unterschiedliche Aspekte des Fernunterrichts, von Feedback über Digitalisierung bis zu Wirksamkeit. Die digitalen Weiterbildungen führten in Tools und Techniken ein (MS Teams, ILIAS, Webconferencing, Lernfilme erstellen, Lernen digital sichtbar machen). Lehr- und Fachpersonen aus Basel-Stadt können alle Weiterbildungen online nachschauen (mit eduBS-Login).

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Geschichte, Geographie, RZG im Fernlernmodus

Auf dem Industriepfad Aabach (AG) verknüpft eine App mittels augmented reality das, was man heute sieht mit dem, was früher einmal war und was davon geblieben ist. www.industriekultour-aabach.ch
©Pascal Meier, 2018, Museum Aargau.

Geschichte und Geographie arbeiten mit Quellen aus Archiven und Bibliotheken – also mit etwas, das digital und analog gut zugänglich gemacht werden kann. Auch die medienkritische Frage nach «Wahrheit» und «Fake News» ist eine, die mit Quellenkritik in diesen Fächern intrinsisch angelegt ist. Als Historikerin sei es für sie naheliegend, Quellenarbeit ins Zentrum von Fernlernen zu stellen, sagt Fachexpertin Alexandra Binnenkade. Warum nicht diese Gelegenheit für entsprechende Unterrichtsprojekte nutzen?

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Fernlernen = Präsenzunterricht mit anderen Mitteln? Erfahrungen aus der Praxis

Wie lassen sich die Häfen aller Inseln ansteuern – und warum ist dieses Bild vielleicht falsch?

Kaum hatten die Schulen auf Fernlernen umgestellt, bildeten sich zwei Lager. Und denken Sie nicht, das sei eine lokale Erscheinung gewesen: Diese Auseinandersetzungen wurden von Aarau bis Australien geführt. Fachexpertin Alexandra Binnenkade vom PZ.BS zeichnet den Streit nach und zeigt eine Lösung.

Die einen argumentierten, ohne Schule verlieren Schüler/innen ihren Tagesrhythmus und wichtige Beziehungen, den Austausch mit der Lehrerin, dem Lehrer und ihren Mitschüler/innen. Sie dachten an die ungleichen sozialen Voraussetzungen, die Schulen normalerweise zumindest ein wenig ausgleichen können und daran, dass ohne diesen Rahmen Kinder und Jugendliche, die bereits Schwierigkeiten haben, den Anschluss verlieren. Ihrer Ansicht nach gab es dafür eine gute Lösung:

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NMG-Unterricht aus der Ferne

Pflanzen beobachten geht auch gut zu Hause.

Das Fernlernen tritt nach den Frühjahrferien in eine nächste Phase ein. Der für das letzte Quartal vorgesehene Unterricht muss an die neuen Gegebenheiten angepasst werden und neue Ideen sind gefragt, um die Lehrziele umsetzen zu können. Beim NMG-Fernlernen gelten grundsätzliche Prinzipien des Fernlernens, es gibt aber auch fachspezifische Besonderheiten, die zu berücksichtigen sind. Melanie Thönen, Fachexpertin NMG am PZ.BS, listet Punkte auf, die wichtig sind für gute Aufträge fürs Forschen und Experimentieren im Fernlern-Modus. Ausserdem weist sie auf nützliche Links und praktische Beispiele von Basler Lehrerinnen für den NMG-Fernunterricht auf der Primarstufe hin.

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Tipps für «Bewegung und Sport» im Fernunterricht

Zuhause hat man nicht die Ausrüstung dieser wunderbaren Turnhalle

Wie kann Sportunterricht auch zuhause stattfinden? Klar ist: Die Infrastruktur ist nicht vergleichbar. Trotzdem ist Sportunterricht zuhause möglich. Yves Moshfegh, Fachexperte Sport am PZ.BS, empfiehlt vier Links, die zu guten Ideen führen, die sich für alle Schulstufen eignen:

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Antworten auf häufig geäusserte Fragen, Wünsche und Kritikpunkte zur ICT-Situation in Basel-Stadt

Foto Fragen und Unterstützung 1In den Austauschrunden an der Tagung «Unterrichten im digitalen Zeitalter» am 5. September 2018 und in den Feedbackantworten wurden einige Fragen, Wünsche und Kritikpunkte zur ICT-Situation in Basel geäussert. Hier gibt es Antworten und Erklärungen dazu. Weiterlesen „Antworten auf häufig geäusserte Fragen, Wünsche und Kritikpunkte zur ICT-Situation in Basel-Stadt“

Der Weg zur digitalisierten Schule

Marco Stühlinger, Leiter Bildung der mehrfach ausgezeichneten Sekundarschule Niederhasli Niederglatt Hofstetten in Zürich, berichtet, wie seine Schule zur digitalisierten Schule wurde und welche Lehren er aus dem Prozess gezogen hat.

BildSchulhausSeehalde

Dauerthema in den Medien und der Politik ist die Digitalisierung – in den Schulhäusern, bei Lehrpersonen und Schulleitenden ist es die Umsetzung des kompetenzorientierten Lernens aufgrund des Lehrplans 21 und die Einführung des Fachs «Medien und Informatik». In Zürich werden die beiden Kompetenzbereiche «Medien» und «Informatik» auf Primarstufe in jedes Fach integriert und ab der fünften Klasse (2. Zyklus) und Sekundarstufe (3. Zyklus) als eigenes Fach angeboten. Das ist ganz im Sinne von economiesuisse und deren Chefökonom Rudolf Minsch, die sich Anfang dieses Jahres in einem Positionspapier zur Digitalisierung geäussert hat. Professor Minsch hält es nicht für nötig, Alltagssoftware wie Word und Excel zu lehren. Viel eher soll Informatik kompetenzorientiert in alle Fächer einfliessen.

An der Sekundarschule Niederhasli Niederglatt Hofstetten ist Kompetenzorientierung schon seit einiger Zeit mit Digitalisierung verknüpft. Weiterlesen „Der Weg zur digitalisierten Schule“

Ergebnisse der Austauschrunden

Foto AustauschgruppeIm Anschluss an die beiden Workshops der Tagung «Unterrichten im digitalen Zeitalter» vom 5. September 2018 trafen sich fünf Austauschgruppen: Drei aus der Primarstufe, je eine aus Sek I und Sek II. Was wollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausprobieren? Was hält sie zurück? Und wo brauchen sie mehr Unterstützung?

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